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Gymnastik

in Loheland

Im Kontext moderner Bildungsbestrebungen zu Beginn des 20. Jahrhunderts konzipierten Hedwig von Rohden und Louise Langgaard die Loheland-Gymnastik. Über die Jahrzehnte praktischer Forschung weiterentwickelt, wird sie auch heute von Loheland-Gymnastiklehrerinnen und -lehrern in der Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen angewandt.

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1927 nahm Hedwig von Rohden auf Wunsch von Marie Steiner-von-Sievers ergänzend eine Eurythmieausbildung in Dornach bei Basel auf und beendete sie 1928 als eine der ersten diplomierten Eurythmistinnen. In den folgenden Jahren unterrichtete sie Gymnastikschülerinnen in Loheland ergänzend in Eurythmie. Die Erfahrungen schärften die Wahrnehmung der Eigenart der Gymnastik und trugen zu deren Weiterentwicklung bei.