Loheland braucht Freunde
Vor fast einem Jahrhundert, kurz nach dem ersten Weltkrieg erwarben zwei Frauen – Hedwig von Rohden und Louise Langgaard – ein Stück Land in der Rhön: Loheland.
Im gemeinsamen Aufbau waren die Frauen, die sich in Loheland versammelt hatten, eingebunden in ein großes Netzwerk unterstützender Freunde.
Dieses Netzwerk trug mit dazu bei, dass Loheland mit seinem Bildungs- und Arbeitskonzept eine ungewöhnliche Breite künstlerisch-handwerklicher Werke schuf, deren Beitrag zur Moderne gerade in jüngerer Zeit wieder entdeckt wurde. Die Kataloge zu den Sonderausstellungen zur Lichtbildwerkstatt Loheland in Fulda (2004) und Berlin (2007) belegen dies. |
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Das Netzwerk von Freunden begünstigte auch, dass seit Ende der 1920er Jahre bis heute die garten- und landbaulichen Flächen Lohelands biologisch-dynamisch bewirtschaftet werden können.
Im Laufe der Zeit wuchs Loheland, Familien wurden gegründet und Kinder geboren, die unterrichtet werden wollten. So entstand in den 1940er Jahren eine allgemeinbildende Schule mit Internat. Seit 1976 als Waldorfschule anerkannt, betreut und begleitet sie heute Kinder und Jugendliche vorwiegend aus der Region.
Um dieses Kleinod in unserer modernen, pluralen Gesellschaft zu erhalten, benötigen wir auch heute ein Netzwerk
der Unterstützung, zu dem Sie einen Beitrag leisten können.
Loheland braucht Ihre Verbundenheit, Loheland braucht Sie als Freund.
Ihre
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Gabriele Fritsch
Geschäftsführendes Vorstandsmitglied




