Das Spektrum war weit gefächert: Wir beobachteten u.a. die Natur, legten eine Seilbahn an, spielten Schwarzlicht- und Improvisationstheater, stellten drei Kurzfilme her und versuchten uns an japanischen Haiku-Gedichten.
Eine ganze Woche ohne Schulglocke, feste Klassenräume, Klassenarbeiten haben wir, Schüler/-innen, Lehrer/-innen und Eltern, erprobt, anders zu unterrichten, gemeinsam tätig zu sein und voneinander zu lernen.
Eine Gruppe hat sogar einen Kanon gedichtet, wie schön doch das Lernen in Projekten ist.
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Abgeschlossen wurde die Projektwoche der ganzen Schule mit einer gemeinsamen Präsentation,
bei der wir zum Abschluss viele bunte Luftballons steigen ließen.
Wir alle, Lehrkräfte, Schüler/-innen und auch Eltern, wollen uns nunmehr fragen, ob und wie solches Projektlernen das ganzheitliche und fachspezifische Lernen fördern kann.
Wir müssen Probleme im Detail aufarbeiten und sind im Moment gerade dabei, die ausgefüllten Fragebögen der Schüler/-innen auszuwerten und würden auch Sie, die Eltern bitten, Antworten auf die beigefügten Fragen uns zukommen zu lassen.
Wir möchten Sie alle bitten, sich an diesem Prozess aktiv zu beteiligen, denn - zumindest nach unserer Einschätzung, den Organisatoren der Projektwoche - verwirklichen wir mit dem Projektlernen einen waldorfspezifischen Ansatz auf der Höhe der Zeit.
Ulrike Harder-Reinhold, Elisabeth Jäschke, Dr. Harald Schmidt, Dr. Andreas Herberg-Rothe






