Jährlich werden in Forstpraktika über 25 ha Stiftungs-, Gemeinde- und Staatswald um Loheland von 9. Klassen verschiedener Waldorfschulen bearbeitet.
Dabei arbeiten die Schüler täglich eine Woche lang, Rundgänge und Pausen inbegriffen, jeweils zwei Tage an folgenden Arbeitsplätzen: - Schlagräumung:
- Stapeln von Kronenresten zu Mieten für Kleintiere,
- Spalten von Brennholz und Abfuhr
- Jungwuchspflege:
- Lichten von zu dichter Naturverjüngung nach Windwurf
in ca. 10- bis 15-jährigen Nadelholzbeständen
- Durchforsten:
- Auswahl von Zukunftsbäumen,
- Fällen von Bedrängern in einem 70- bis 90-jährigen Kiefern-Eichenmischwald zur Förderung der Stabilität
und der bislang fehlenden Naturverjüngung
- Pflanzen:
- Werben von Wildlingen,
- Unterpflanzen von bestehenden Monokulturen mit Laubbaumarten
zur Umwandlung in Mischwälder
- Wertasten:
- Aufasten von Zukunftsbäumen mit Stangensägen,
- Pflegen der Wurzelanläufe besonderer künftiger Samenbäume
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